Skilager in Sterzing
Die zweite und dritte Woche nach den Weihnachtsferien standen ganz im Zeichen des Skilagers und viele Erinnerungen werden die 7. Klassen hoffentlich durch ihre gesamte Schulzeit hindurch und darüber hinaus begleiten. Zwei Schülerinnen der Klasse 7c berichten:
Um 7 Uhr startete am Cvl ein Bus voller Vorfreude und ganz hibbeligen Schülern der Klassen 7b und 7c in das Abenteuer Skilager. Die Busfahrt dauerte dreieinhalb Stunden, mit einem kleinen Zwischenstopp, bis wir endlich an der Talstation am Rosskopf in Sterzing ankamen. Mit der Gondel ging es dann nach oben. Am Vormittag fanden bereits die ersten Unterrichtsstunden im Skifahren statt. Schließlich versammelte sich eine Gruppe von ermüdeten, aber freudigen Schülern im Speisesaal, um sich gegenseitig von ihren ersten Eindrücken des Skifahrens in Sterzing zu erzählen. Am Nachmittag fand die Zimmerverteilung statt. Der Abend wurde gemeinsam gestaltet: Es wurden Lieder gesungen und die Schüler zeigten ihre kreativen Beiträge, bevor sie dann in ihre Zimmer gingen, um diese für die jährliche Zimmerolympiade aufzuräumen. Auch in den folgenden Tagen wurde unglaublich viel Ski gefahren; die Anfänger machten große Fortschritte, diejenigen, die bereits Skifahren konnten, hatten viel Spaß. Ein besonderes Highlight für alle war auch das Schlittenfahren auf der über vier Kilometer langen Rodelstrecke. Trotz einiger leichter Verletzungen kamen wir gut durch die gesamte Woche und hatten so viel Spaß wie schon lange nicht mehr. Die Woche ging leider viel zu schnell vorbei und schon stand die letzte Abfahrt an. Teils mit der Gondel, teils auf Ski gelangten die Schüler unten beim Bus an. Eine Heimfahrt, mindestens so laut und freudig wie die Hinfahrt am Montag (inklusive Verkündung der Zimmerolympiadengewinner), rundete das Erlebnis Skilager ab.
Es war ein wunderschönes Erlebnis und die Schülerinnen und Schüler hatten ihren Familien im Nachhinein noch einiges zu erzählen. Und „Marmor, Stein und Eisen bricht“ und „Sweet Caroline“ sind bei den meisten noch immer ein Dauerohrwurm.
Ein Bericht von Lina Frech und Emilia Menzler, 7c